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Direktion der Wahlangelegenheiten
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S - T

 

S

  • Sekretär

    Der Sekretär ist ein Mitglied eines Wahlvorstandes, das unmittelbar vom Vorsitzenden des betreffenden Wahlvorstandes bestimmt wird, um Letzterem bei der Ausübung seiner Wahlverrichtungen zu helfen. Der Sekretär eines Wahlvorstandes ist bei Entscheidungen des Vorstandes, dem er angehört, nicht stimmberechtigt.

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  • Senat

    Der Senat ist eines der drei Organe der gesetzgebenden Gewalt. Diese Versammlung wird nicht mehr direkt gewählt.

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  • Senator von Rechts wegen

    Die Kinder des Königs oder in deren Ermangelung die belgischen Nachkommen des zur Herrschaft berufenen Zweiges der Königlichen Familie sind von Rechts wegen mit achtzehn Jahren Senatoren. Theoretisch sind sie mit einundzwanzig Jahren stimmberechtigt. Tatsächlich stimmen sie aber nicht ab. Sie werden für die Festlegung des Quorums nicht berücksichtigt. Damit eine Abstimmung gültig ist, müssen also 36 der 71 Senatoren anwesend sein. Derzeit haben Seine Königliche Hoheit Prinz Philippe, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Astrid und Seine Königliche Hoheit Prinz Laurent den Eid als Senator geleistet.

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  • Spitzenkandidat

    Dieser Kandidat erscheint innerhalb der ordentlichen Kandidaten einer Liste an erster Stelle und muss auf seinem Namen ein Maximum an Stimmen für diese Liste erzielen.

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  • Sprachgebiet

    Aufgrund von Artikel 4 der Verfassung umfasst Belgien vier Sprachgebiete: das französische Sprachgebiet, das niederländische Sprachgebiet, das zweisprachige Gebiet Brüssel-Hauptstadt und das deutsche Sprachgebiet. Jede Gemeinde des Königreiches gehört zu einem dieser Sprachgebiete.

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  • Stimmenauszählung

    Bei dieser Wahlverrichtung werden nach Schließung der Wahlbüros mit traditioneller Stimmabgabe die von den Wählern abgegebenen Stimmen gezählt.

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  • Stimmzettel

    Auf dem Stimmzettel gibt der Wähler bei Wahlen seine Stimme ab. Die Abmessungen des Stimmzettels, der auf Papier gedruckt wird, das mit einem Wasserzeichen versehen ist, sind durch den Königlichen Erlass vom 15. April 1994 festgelegt worden.

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  • System der Listengruppierung

    Bei diesem Verfahren können die Kandidaten einer Liste erklären, dass sie im Hinblick auf die Sitzverteilung mit Kandidaten anderer Listen in anderen Wahlkreisen derselben Provinz eine Gruppe bilden. Bei diesem Verfahren für die Sitzverteilung wird das D’Hondt-System nicht angewandt. Im derzeitigen Stand der Rechtsvorschriften wird dieses System bei der Wahl der Abgeordnetenkammer nur zwischen den Wahlkreisen Brüssel-Halle-Vilvoorde und dem Wahlkreis Löwen oder dem Wahlkreis Wallonisch-Brabant angewandt, sowie bei der Wahl des Wallonischen Parlaments.

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  • Traditionelle Stimmabgabe

    Bei diesem Wahlverfahren erfolgt die Stimmabgabe mit rotem Stift auf einem Stimmzettel aus Papier. Dieses Wahlverfahren macht eine manuelle Stimmenauszählung erforderlich.

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